Springe direkt zu:
zur Startseite des INFOPOOLS



Es befinden sich 653 Dokumente
in 11 Kategorien und 3 Sprachen
im Infopool.


Unternavigation:
Wählen Sie ein Schlagwort anhand seines Anfangfangsbuchstaben aus.


INFOPOOL Picture
Inhaltsbereich:

5 Dokumente gefunden

Dokumente 1 bis 5 von 5

 
 [1] 
 

Sortieren nach A-Z | Z-A | Neueste zuerst | Älteste zuerst

Gute Gründe für das Ende des Ehegattensplittings 2008

Dokumentendetails anzeigen lassen!

Das Ehegattensplitting ist eine steuerliche Vergünstigung für verheiratete Paare, die zwei Grundsätzen folgt: 1. Das Einkommen der Eheleute wird gemeinsam veranlagt: Dadurch werden der Grundfreibetrag und andere steuerliche Abzugsbeträge verdoppelt. 2. Der Splittingtarif wird angewendet: Dadurch wird die Progressionswirkung des Steuertarifsystems gemindert. Der finanzielle Vorteil fällt umso höher aus, je ungleicher die Eheleute zum Einkommen des Haushaltes beitragen und je höher das Bruttohaushaltseinkommen ist. Das Ehegattensplitting zementiert seit 50 Jahren traditionelle Geschlechterrollen und schafft Ungerechtigkeiten zwischen arm und reich, Ost und West und nicht zuletzt zwischen Männern und Frauen. Verfassungskonforme Alternativen liegen auf dem Tisch, sie müssen nur umgesetzt werden.


16.03.2009 | pdf | 108 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (232)

Jenseits von Zeitnot und Karriereverzicht

Dokumentendetails anzeigen lassen!

Auf der Grundlage bisheriger Forschungsergebnisse stellen die Autorinnen die Hypothese auf, dass Eltern, vor allem Mütter, unter den gegenwärtigen Bedingungen mit einem Arbeitszeitdilemma zu kämpfen haben: entweder sie arbeiten trotz der familiären Verpflichtungen Vollzeit gemäß der Normalarbeitszeit - die für familiär entlastete Arbeitnehmer konzipiert war und eine traditionelle häusliche Arbeitsteilung unterstellte - dann sind sie selbst und die Familie von Zeitnot bedroht. Oder sie lindern die Zeitnot durch Teilzeitarbeit, dann ist für sie damit meist ein Karriereverzicht verbunden und sie müssen ökonomische und sozialpolitische Nachteile hinnehmen. Daher gilt es - so die These - ein Konzept für "Arbeitszeiten im geschlechtergerechten Zweiverdienermodell" zu entwickeln und auf die politische Agenda zu setzen, bei dem Zeitnot vermieden wird und die zeitliche Entlastung im Familieninteresse nicht auf Kosten der Frauen geht.


01.02.2008 | pdf | 877 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (224)

Vorteile und Potenziale von Langzeitkonten

Dokumentendetails anzeigen lassen!

Zeitkonten sind eine sinnvolle Möglichkeit, um eine Verlängerung der Arbeitszeit zu verhindern und um die Optionalität im Unternehmen zu steigern. Der Einsatz solcher Instrumente ist jedoch nicht immer einfach. Daher werden Potenziale und Vorteile noch einmal verstärkt in den Vordergrund gebracht.


20.04.2009 | pdf | 649 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (160)

WSI Arbeitszeitkalender 2008

Dokumentendetails anzeigen lassen!

Die Arbeitszeit war immer schon Gegenstand harter tarifpolitischer Auseinandersetzungen. Nach den Konflikten um die Einführung der 35-Stunden-Woche in den 1980er Jahren, die letztlich nur in wenigen Branchen vollständig durchgesetzt wurde, folgte eine Phase der schrittweisen Flexibilisierung der Arbeitszeitbestimmungen. Die Jahre seit der Jahrtausendwende sind geprägt von einem arbeitszeitpolitischen Rollback: In vielen Tarifbereichen versuchten die Arbeitgeberverbände, die Verkürzung der Wochenarbeitszeit rückgängig zu machen. Teilweise ist ihnen dies - trotz heftigen gewerkschaftlichen Widerstands - auch gelungen. Das WSI-Tarifarchiv legt hiermit eine aktualisierte Fassung des Arbeitszeitkalenders vor. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung und den Stand der tariflichen Wochenarbeitszeit in West- und Ostdeutschland seit Einführung der 40-Stunden-Woche.


16.03.2009 | pdf | 1.9 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (210)

WSI Langzeitkonto

Dokumentendetails anzeigen lassen!

Langzeitkonten bedeutet Flexibilisierung des Arbeitskräfteeinsatzes als Wettbewerbsstrategie.


16.03.2009 | pdf | 1.8 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (182)
 
 [1]