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Ansichtssache: Führung. Umfrage zu Führungskompetenz, Unternehmenskultur und Work-Life-Balance

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Im "Europäischen Jahr der Chancengleichheit" 2007 widmete sich WomenPower aktuellen arbeitspolitischen Trends und Karriereperspektiven, innovativen Konzepten zur besseren Integration von Arbeitswelt, Beruf und Familie sowie den Themen Unternehmens- und Führungskultur. Um diese Entwicklungen genauer zu analysieren, wurde eine kongressbegleitende Umfrage zu den Schwerpunktthemen der Veranstaltung durchgeführt. Herausgekommen ist ein interessantes Stimmungsbarometer, das zeigt, mit welchen unterschiedlichen Widerständen Frauen als Führungskraft bei männlichen oder weiblichen Kollegen zu kämpfen haben. Die Ergebnisse zeigen außerdem, wie viele Wünsche für eine "gute Unternehmenskultur" sowie gelebte Work-Life-Balance in Unternehmen noch offen bleiben. So ist schließlich eine umfangreiche Sammlung mit vielen Ideen und Anregungen für Rahmenbedingungen und Umsetzung erfolgreicher Work-Life-Balance-Modelle zustande gekommen.


20.02.2008 | pdf | 581 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (796)

Arbeitsort Krankenhaus: familienfreundlich und geschlechtergerecht

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Diese Handreichung ist im Rahmen des Modellprojekts "Exemplarische Einführung von Gender Mainstreaming in zwei sächsischen Krankenhäusern" entstanden. Ziel war es, geschlechtergerechte und familienfreundliche Rahmenbedingungen, Strukturen und Abläufe am Arbeitsort Krankenhaus zu befördern. Hierfür wurden Prozesse angestoßen, die zu einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Privatleben sowie zur stärkeren Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen der beschäftigten Frauen und Männer beitragen. Von diesen Veränderungen sollten in erster Linie Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal und die weiteren Personalgruppen profitieren. Gleichzeitig zu beachten waren die betriebswirtschaftlichen Interessen der Krankenhäuser, ebenso die Gewährleistung ihres Versorgungsauftrags. Zwei Modellkrankenhäuser, das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig und die Oberlausitz Kliniken an den Standorten Bautzen und Bischofswerda, haben von November 2007 bis November 2008 Gender Mainstreaming-Einführungsprozesse erfolgreich umgesetzt. Innerhalb eines Jahres haben in diesen Krankenhäusern umfangreiche Veränderungsprozesse stattgefunden, deren Erkenntnisse mit der Handreichung vorliegen.


27.07.2009 | pdf | 3.3 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (1477)

Betriebs- und Personalräte für familienfreundliche Unternehmen

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Mit der vorliegenden Broschüre will das DGB-Bildungswerk Hessen dazu beitragen, die Thematik in der betrieblichen und gewerkschaftlichen Praxis zu verankern. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von Betriebs- und Personalräten im Raum Offenbach und stellen eine Bestandsaufnahme existierender familienfreundlicher Regelungen in den dortigen Betrieben bzw. Behörden dar.


21.02.2008 | pdf | 1.2 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (830)

Betriebsklima produktiv gestalten

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Das Handbuch "Betriebsklima produktiv gestalten" präsentiert hier praktische Konzepte sowie sozialwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Ansatzpunkte. Zwei wesentliche Dinge sind für ein produktives Betriebsklima kennzeichnend: zum einen die Wertschätzung für die Mitarbeiter, zum anderen die Wertschöpfung für das Unternehmen.


03.03.2008 | pdf | 357 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (486)

Betriebsklima- mehr als eine Frage der Stimmung

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Der Kern des Betriebsklimas liegt in den zwischenmenschlichen Beziehungen, darin, wie die Akteure im Betrieb miteinander umgehen und miteinander arbeiten. Eine sehr große Rolle spielen dabei betriebliche Strukturen und Prozesse. So ist das Betriebsklima u.a. davon abhängig, ob genügend Personal vorhanden ist, wie die Zuständigkeiten abgegrenzt sind, wie die Standards für die Leistung beschaffen sind. Es kommt jedoch nicht nur auf objektive Tatsachen an beim Betriebsklima, sondern auch darauf, wie die Beschäftigten damit umgehen.


03.03.2008 | pdf | 28 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (371)
 
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