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Die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie in Nordeuropa

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In diesem Arbeitsmaterial werden in zusammengefasster Form Rahmenbedingungen, theoretische Ansätze und praktische Umsetzungen für die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie in den nordeuropäischen Ländern, insbesondere in Schweden, aufgezeigt und durch einen umfangreichen Anhang komplettiert. Das Arbeitsmaterial soll Vergleiche ermöglichen und zu eigenem Nach- und Weiterdenken über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als eine Schlüsselfrage für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anregen.


15.01.2007 | pdf | 309 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (1)

Vereinbarkeit Familie und Beruf

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Dieser Bericht untersucht, inwiefern familienpolitische Instrumente, sozial- und arbeitsmarktpolitische Regelungen sowie die Ausgestaltung von Kinderbetreuungseinrichtungen und des Schulsystems geeignet sind, vor allem die Frauen bei dem Wunsch zu unterstützen, das Großziehen von Kindern und die eigene berufliche Entwicklung unter einen Hut zu bringen. Mit Hilfe international vergleichender, quantitativer Indikatoren wird aufgezeigt, in welchem Maß und wodurch entweder die Aufnahme einer Arbeit erschwert oder aber Anreize so gesetzt werden, dass es sich aus finanzieller Sicht für Frauen nicht lohnt, einer Beschäftigung nachzugehen bzw. das Arbeitsangebot über bestimmte Grenzen hinaus auszudehnen. Darüber hinaus liefert der Bericht Beispiele für bewährte Praktiken aus dem Ausland, die als Denkanstöße in die hiesige Diskussion zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einfließen.


17.08.2007 | pdf | 1.0 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (178)

Vereinbarkeit Familie und Beruf 2002

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Dieser Bericht untersucht, inwiefern familienpolitische Instrumente, sozial- und arbeitsmarktpolitische Regelungen sowie die Ausgestaltung von Kinderbetreuungseinrichtungen und des Schulsystems geeignet sind, vor allem die Frauen bei dem Wunsch zu unterstützen, das Großziehen von Kindern und die eigene berufliche Entwicklung unter einen Hut zu bringen. Mit Hilfe international vergleichender, quantitativer Indikatoren wird aufgezeigt, in welchem Maß und wodurch entweder die Aufnahme einer Arbeit erschwert oder aber Anreize so gesetzt werden, dass es sich aus finanzieller Sicht für Frauen nicht lohnt, einer Beschäftigung nachzugehen bzw. das Arbeitsangebot über bestimmte Grenzen hinaus auszudehnen.


30.10.2006 | pdf | 1.0 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (0)

Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie in Nordeuropa

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In zusammengefasster Form werden in diesem Arbeitsmaterial Rahmenbedingungen, theoretische Ansätze und praktische Umsetzungen für die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie in den nordeuropäischen Ländern, insbesondere in Schweden, aufgezeigt und durch einen umfangreichen Anhang komplettiert. Es soll Vergleiche ermöglichen und zu eigenem Nach- und Weiterdenken über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als eine Schlüsselfrage für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anregen.


08.02.2007 | pdf | 309 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (412)

Zukunftschancen junger Frauen in Sachsen-Anhalt

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Die Abwanderungsstudie zeigt: Abwanderung wird nicht ausschließlich durch den Arbeitsmarkt bestimmt. Nur die wenigsten Befragten sind vor der Abwanderung arbeitslos gewesen. Nicht das bloße Arbeitsplatzangebot, sondern die Qualität der Arbeitsplätze und vor allem die Möglichkeiten einer beruflichen Weiterentwicklung spielen bei Wanderungsentscheidungen die größte Rolle. Junge Frauen verlassen nicht nur aus beruflichen, sondern auch aus privaten Gründen das Land, weil in ihrer Lebensplanung familiäre und berufliche Gründe eine gleichgewichtige Rolle spielen. Für junge Menschen spielt auch der Wunsch nach bestimmten Studiengängen oder Ausbildungsrichtungen, die im Land nicht verfügbar sind, eine Rolle. Die Rückkehrbereitschaft der Abgewanderten und ihre Heimatbindung sind erstaunlich hoch. Die Mehrzahl der Befragten kann sich eine Rückkehr vorstellen.


26.10.2006 | pdf | 5.9 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (400)
 
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