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Mutter-Vater-Kinder-Los

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Die Kernthese dieser Expertise lautet: Der Geburtenrückgang steht in enger Beziehung zur herrschenden Geschlechterordnung. Allerdings wird ein Lösungsansatz gerade nicht im Festhalten an traditionellen Geschlechtervorstellungen und ihnen entsprechenden Regeln und Mechanismen gesehen, sondern vielmehr in deren Überwindung. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben, eine erschöpfende Antwort auf die Frage zu finden, warum Frauen und Männer in Deutschland immer weniger Kinder bekommen. Die Entscheidung zu einem Kind ist in der Regel ein hochkomplexer und von vielen Faktoren abhängiger, intimer Prozess und die Frauen und die Männer sind in höchst unterschiedlichen Lebenslagen, wenn sie sie zu treffen haben. Die hier vorgelegte Genderanalyse des Problems soll jedoch zeigen, dass eine Geschlechterperspektive zu veränderten Problemformulierungen, aber auch zu neuen Lösungen führt.


10.05.2007 | pdf | 247 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (318)

Regionale Aspekte der demografischen Alterung

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Deutschlands Bevölkerung altert - aber nicht überall gleich schnell. In einigen Regionen Deutschlands schrumpft und altert die Bevölkerung mit dramatischer Geschwindigkeit, andere Regionen wachsen und werden nur langsam älter. Für die Kommunen bedeutet dies, dass sie ganz unterschiedliche Anforderungen aufgrund ihres demografischen Profils zu bewältigen haben: Ein Kreis mit starkem Bevölkerungsrückgang steht vor anderen Aufgaben als einer, in den über lange Zeiträume junge Familien zuziehen. Mit dieser Problematik beschäftigt sich der Report Altersdaten 1-2/2010, den das Projekt "Gerostat" des "Deutschen Zentrums für Altersfragen" (DZA) im Oktober 2010 veröffentlicht hat. Darin werden die regionalen Unterschiede im Fortschreiten der Bevölkerungsalterung und deren Konsequenzen für das kommunalpolitische Handeln analysiert.


26.11.2010 | pdf | 1.9 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (178)
 
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