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Arbeitszeiten ohne Grenzen

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Fünf mal acht Stunden, zum Abendbrot zuhause und am Wochenende frei - die so genannte Normalarbeitszeit wird zur Ausnahme. Schicht- und Wochenendarbeit, extrem lange und stark schwankende Arbeitszeiten breiten sich aus.


10.07.2007 | pdf | 75 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (221)

BMFSFJ Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010

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Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? Nach 2003 und 2006 befragte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Herbst 2009 bereits zum dritten Mal die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen zu den betrieblichen Handlungsfeldern Arbeitszeitflexibilisierung/Telearbeit, Elternzeit/Elternförderung, Kinder-/Angehörigenbetreuung und Familienservice. Der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010 bietet damit einen Einblick, wie sich der Stellenwert des Themas Familienfreundlichkeit hierzulande aus Sicht der Unterneh¬men entwickelt hat. Von besonderem Interesse ist dabei, ob sich die schwerste wirtschaftliche Krise seit Grün¬dung der Bundesrepublik Deutschland negativ auf die Bereitschaft der Betriebe ausgewirkt hat, durch personalpolitische Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Angesichts der Dimension des wirtschaftlichen Einbruchs seit dem Herbst 2008 stand zu befürchten, dass sich die Geschäftsleitung vielerorts gezwungen sieht, Maßnahmen zur Disposition zu stellen, die der Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben dienen.


30.09.2010 | pdf | 1.1 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (6)

Die Flexibilisierung von Zeit

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Der Beitrag thematisiert die sozialstrukturellen Dynamiken, die der Flexibilisierung von Zeitstrukturen in Dienstleistungsgesellschaften inhärent sind. Anknüpfend an die neuere Sozialstrukturforschung und die Forschung zum tertiärem Wandel werden vor allem die Ursachen zeitstruktureller Veränderungsprozesse und deren Folgen für die Lebenssituation der Individuen thematisiert.


10.05.2007 | pdf | 238 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (187)

Die Schimäre der Vereinbarkeit. Familienleben und flexibilisierte Arbeitszeiten

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Die Familienforschung steht vor der Aufgabe, die Bedingungen des Zusammenlebens mit Kindern neu zu reflektieren. War für die ältere Generation die Arbeitsteilung zwischen Familienernährer und Hausfrau noch die Norm, stellt Vollzeit-Erwerbstätigkeit des Mannes und Teilzeitbeschäftigung der Frau die modernisierte Variante familialer Aufgabenteilung dar. Aufgrund der Defizite in der öffentlichen Kinderbetreuung ist die Vollzeitbeschäftigung beider Elternteile oder von Alleinerziehenden weitgehend unvereinbar mit der Übernahme privater Versorgungsarbeiten. In den letzten Jahren erweist sich jedoch nicht nur der Umfang, sondern zunehmend die Lage und Verteilung von Arbeitszeit als Hindernis: Flexibilisierte Arbeitszeiten folgen meist einer einseitig ökonomischen Logik. Die viel diskutierte "Balance von Arbeit und Leben" erweist sich daher in der Praxis oftmals als eine Schimäre.


27.04.2007 | pdf | 104 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (304)

DIHK Arbeitsmarktreport Herbst2011

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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat im Rahmen seiner Umfrage zu "Wirtschaftslage und Erwartungen" im Herbst 2011 die Industrie und Handelskammern (IHKs) gebeten, die Unternehmen auch zu dem Thema Fachkräftesicherung zu befragen. Die einzelnen Fragen sind im Anhang aufgeführt. Der DIHK-Auswertung liegen mehr als 20.000 Unternehmensantworten zugrunde. Nach Wirtschaftsbereichen stammen die Antworten aus der Industrie (32 Prozent), aus der Bauwirtschaft (sieben Prozent), aus dem Handel (22 Prozent) und aus den Dienstleistungen (39 Prozent). Die Untergliederung nach Unternehmensgröße weist 41 Prozent kleine Unternehmen mit bis zu 19 Beschäftigten aus, 42 Prozent mittlere Unternehmen mit 20 bis 199 Beschäftigten sowie 13 Prozent mittelgroße Unternehmen mit 200 bis 999 Beschäftigten. Vier Prozent der Antworten entfallen auf große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.


02.03.2012 | pdf | 330 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (269)
 
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