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Infopool » nach Schlagworten » Ehegattensplitting

2 Dokumente gefunden

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Gute Gründe für das Ende des Ehegattensplittings 2008

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Das Ehegattensplitting ist eine steuerliche Vergünstigung für verheiratete Paare, die zwei Grundsätzen folgt: 1. Das Einkommen der Eheleute wird gemeinsam veranlagt: Dadurch werden der Grundfreibetrag und andere steuerliche Abzugsbeträge verdoppelt. 2. Der Splittingtarif wird angewendet: Dadurch wird die Progressionswirkung des Steuertarifsystems gemindert. Der finanzielle Vorteil fällt umso höher aus, je ungleicher die Eheleute zum Einkommen des Haushaltes beitragen und je höher das Bruttohaushaltseinkommen ist. Das Ehegattensplitting zementiert seit 50 Jahren traditionelle Geschlechterrollen und schafft Ungerechtigkeiten zwischen arm und reich, Ost und West und nicht zuletzt zwischen Männern und Frauen. Verfassungskonforme Alternativen liegen auf dem Tisch, sie müssen nur umgesetzt werden.


16.03.2009 | pdf | 108 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (252)

Lehren fuer die Familienpolitik

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Rund 200 Milliarden Euro gibt der deutsche Staat jährlich für die Förderung von Ehen und Familien aus – bislang ohne das Zusammenspiel der zahlreichen Instrumente dieser Förderung systematisch zu überprüfen. Die im Jahr 2009 von den Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Finanzen (BMF) gemeinsam in Auftrag gegebene Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen ist die erste Evaluation, die die Wirkungen der einzelnen Instrumente umfassend analysieren sollte. Dafür haben unter anderem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die wichtigsten der insgesamt 156 Instrumente der deutschen Familienpolitik im Hinblick auf fünf Ziele untersucht: die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität der Familien, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die frühe Förderung von Kindern, die Erfüllung von Kinderwünschen und den Nachteilsausgleich zwischen den Familien. Die Analysen beruhen größtenteils auf den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der im Rahmen der Gesamtevaluation neu aufgebauten Mikrodatenbasis "Familien in Deutschland" (FiD).


02.10.2013 | pdf | 640 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (236)
 
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