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DIHK Arbeitsmarktreport Herbst2011

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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat im Rahmen seiner Umfrage zu "Wirtschaftslage und Erwartungen" im Herbst 2011 die Industrie und Handelskammern (IHKs) gebeten, die Unternehmen auch zu dem Thema Fachkräftesicherung zu befragen. Die einzelnen Fragen sind im Anhang aufgeführt. Der DIHK-Auswertung liegen mehr als 20.000 Unternehmensantworten zugrunde. Nach Wirtschaftsbereichen stammen die Antworten aus der Industrie (32 Prozent), aus der Bauwirtschaft (sieben Prozent), aus dem Handel (22 Prozent) und aus den Dienstleistungen (39 Prozent). Die Untergliederung nach Unternehmensgröße weist 41 Prozent kleine Unternehmen mit bis zu 19 Beschäftigten aus, 42 Prozent mittlere Unternehmen mit 20 bis 199 Beschäftigten sowie 13 Prozent mittelgroße Unternehmen mit 200 bis 999 Beschäftigten. Vier Prozent der Antworten entfallen auf große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.


02.03.2012 | pdf | 330 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (257)

Gleichstellungsatlas 2009

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Die Erstellung dieses 1. Gleichstellungsatlas wurde durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg koordiniert und durchgeführt. Die fachliche Begleitung übernahm eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Fachabteilungen der Länder, der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleich stellungsbeauftragten. Zunächst wurden die Indikatordaten beschrieben und mit Landkarten und Diagrammen visualisiert. Dabei ergab die Datenlage, dass fast alle Indikatoren für eine Visualisierung mit Landkarten geeignet sind. Für die beiden Indikatoren "Ältere Menschen in Einpersonenhaushalten" und "Lebenserwartung" in der 4. Kategorie "Lebenswelt" wurde wegen zu geringer Unterschiede auf eine Darstellung mit Landkarten verzichtet. Für alle Indikatoren werden zusätzlich die Länderdaten in Balkendiagrammen dargestellt.


07.10.2010 | pdf | 3.9 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (504)

BMFSFJ Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010

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Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? Nach 2003 und 2006 befragte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Herbst 2009 bereits zum dritten Mal die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen zu den betrieblichen Handlungsfeldern Arbeitszeitflexibilisierung/Telearbeit, Elternzeit/Elternförderung, Kinder-/Angehörigenbetreuung und Familienservice. Der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010 bietet damit einen Einblick, wie sich der Stellenwert des Themas Familienfreundlichkeit hierzulande aus Sicht der Unterneh¬men entwickelt hat. Von besonderem Interesse ist dabei, ob sich die schwerste wirtschaftliche Krise seit Grün¬dung der Bundesrepublik Deutschland negativ auf die Bereitschaft der Betriebe ausgewirkt hat, durch personalpolitische Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Angesichts der Dimension des wirtschaftlichen Einbruchs seit dem Herbst 2008 stand zu befürchten, dass sich die Geschäftsleitung vielerorts gezwungen sieht, Maßnahmen zur Disposition zu stellen, die der Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben dienen.


30.09.2010 | pdf | 1.1 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (6)

Gute Arbeit = gesunde Arbeit

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Zweite Gesundheitsschutzkonferenz mit Beiträgen zu Arbeitsschutzstrategie, Unfallversicherung, Psychische Belastungen und Herzinfarkt bei Frauen.


22.07.2009 | pdf | 4.0 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (140)

WSI Langzeitkonto

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Langzeitkonten bedeutet Flexibilisierung des Arbeitskräfteeinsatzes als Wettbewerbsstrategie.


16.03.2009 | pdf | 1.8 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (182)
 
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