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Betriebswirtschaftliche Effekte familienbewusster Maßnahmen

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Das an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ansässige Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik hat für die berufundfamilie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - die bisher von diesem auditierten Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit dem Einsatz familienbewusster betrieblicher Maßnahmen befragt.


27.04.2006 | pdf | 70 KB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (513)

Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen

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Im Rahmen dieser Studie wurde geprüft, ob die Einsparungen, die Unternehmen mit Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erzielen können, die Kosten der Maßnahmen übersteigen - kurz: ob sich familienfreundliche Maßnahmen betriebswirtschaftlich rechnen.


31.05.2006 | pdf | 4.2 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (591)

Betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse familienfreundlicher Unternehmenspolitik

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Auf der Basis betrieblicher Controllingdaten aus 20 Schweizer Unternehmen wurden Kosten und Nutzen familienfreundlicher Massnahmen ermittelt. Auch wenn die Studie keinen Anspruch auf Repräsentativität erheben kann, zeigen die Ergebnisse, dass sich die Einführung solcher Massnahmen für die Familien AG (Modellrechnung) auch betriebswirtschaftlich rechnet: Familienfreundliche Personalpolitik lohnt sich für ein Unternehmen. Die Studie zeigt zudem, dass es bereits zahlreiche anschauliche Best-Practice-Beispiele von Unternehmen gibt, die bisher aus Überzeugung heraus auch ohne betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analysen eine familienfreundliche Unternehmenskultur aufgebaut und gepflegt haben.


10.05.2007 | pdf | 1.6 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (448)

Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen

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Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA-Studien sind die schulischen (Miss)erfolge von Jungen in das Blickfeld der (Fach-)Öffentlichkeit gerückt. Jungen erhalten in Pädagogik, Politik und Wissenschaft aktuell beachtliche Aufmerksamkeit. So klar, wie es ist, dass auch Jungen besonderer Unterstützung in der Schule bedürfen, so unklar ist jedoch, in welche Richtung diese gehen soll. Die bislang vorliegenden Untersuchungen ermöglichen mittlerweile einige zentrale Aussagen zu Jungen im Bildungswesen.


03.03.2008 | pdf | 1.6 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (731)

BMAS Konzeptpapier Fachkräftesicherung

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Schon heute werden vielerorts Fachkräfte händeringend gesucht, vor allem Ingenieure und Ärzte. Mit dem demografischen Wandel nehmen diese Probleme weiter zu - wir werden älter und wir werden weniger. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird das Erwerbspersonenpotential in den nächsten 15 Jahren um bis zu 6,5 Millionen schrumpfen. Gerade mittelständische Betriebe fürchten, dass die Suche nach geeignetem Personal für sie in Zukunft schwierig wird. Quer durch alle Branchen und Regionen wird der Fachkräftemangel dann schmerzlich spürbar sein - mit Konsequenzen für alle Beschäftigten. Denn wenn die Fachkräfte fehlen, schmälert das auch die Chancen von Menschen mit geringeren Qualifikationen: Bleibt die Ingenieurstelle unbesetzt, gibt es auch keine Arbeit für den technischen Zeichner, die Sekretärin, die Reinigungskräfte. Die Schlüsselfrage ist: Wer kann die Arbeit von morgen leisten? Vor allem richten wir den Blick auf die Menschen, die bislang am Rand des Arbeitsmarktes standen. Das größte Potenzial liegt bei den Älteren und bei den Frauen. Dieses Konzeptpapier systematisiert für die Bundesregierung erstmals Maßnahmen und Vorhaben zur Fachkräftesicherung anhand von fünf Sicherungspfaden. Es definiert Ziele, beschreibt Potenziale und gewichtet die Aktivitäten der einzelnen Ressorts.


25.08.2011 | pdf | 1.3 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (632)
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