Springe direkt zu:
Servicenavigation:

Einleitung:



Hauptnavigation:

Inhaltsbereich:

Für Vereinbarkeit im Zweistromland

Peter Fels, Annelie Dufke
Lokales Bündnis für Familien Uecker-Randow
Bahnhofstraße 26, 17358 Torgelow
0 39 76 - 20 42 51
uer-familienbuendnis@web.de
Lokales Bündnis für Familien Uecker-Randow
Demokratischer Frauenbund (dfb) Landesverband M-V e.V.,
Regionalstelle Stralsund
1. August 2011 bis 31. Dezember 2012

Projektziel

Einzelziele des Projektes "Für Vereinbarkeit im Zweistromland" sind die Durchführung und Auswertung eines Wettbewerbes für familienfreundliche Unternehmen sowie die Gewinnung von Unternehmen für die Zusammenarbeit mit dem Lokalen Bündnis für Familie.

Ein weiteres Ziel innerhalb des Projektes ist die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Bundeswehrstandtort Uecker-Randow zur Umsetzung der Direktive des Bundesministeriums für Verteidigung "Vereinbarkeit Dienst und Familie" aus dem Jahr 2009.

Zielgruppe

  • Unternehmen der Region Uecker-Randow
  • Familien
  • Familien mit Bundeswehrangehörigen

Zielregion

  • Region Uecker-Randow

Maßnahmen

  • Durchführung des Wettbewerbs für familienfreundliche Unternehmen und regelmäßige Unternehmensforen mit den beteiligten Unternehmen zum Erfahrungsaustausch
  • Organisation und Durchführung von Workshops mit interessierten Unternehmen
  • Ebenso werden Vereinbarkeitsangebote für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Unternehmen der Region zur Verfügung gestellt.
  • Es werden Informationen zur Vereinbarkeit und zur Arbeit des Bündnisses der breiten Öffentlichkeit durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt.
  • In Zusammenarbeit mit der Stadt Torgelow und Vertretern des Bundeswehrstandortes wird eine Arbeitsgruppe gegründet, um eine Vernetzung der verschiedenen Akteure zu erreichen und spezifische Angebote zu schaffen, wie z.B. Betreuung für Kinder von Soldatinnen und Soldaten nach Schulschluss.

Förderung

Das Projekt wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen des Programms "Arbeit durch Bildung und Innovation" (ArBI) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.