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Achter Familienbericht

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Am 14. März 2012 hat das Bundeskabinett den Achten Familienbericht zum Thema "Zeit für Familie. Familienzeitpolitk als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik" beschlossen und dem Bundestag vorgelegt. Die Bundesregierung plant, Zeitpolitik als eigenständiges Politikfeld zu gestalten. Die Sachverständigenkommission zum Achten Familienbericht hat vier zentrale Handlungsfelder herausgearbeitet mit dem Ziel, die notwendigen zeitlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen.


19.03.2012 | pdf | 2.4 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (943)

aktuelle analysen Nr. 58: Politik mit Kind und Kegel

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Dass es in Deutschland für Frauen nach wie vor nicht leicht ist, Familie und Karriere zu vereinbaren, belegen zahlreiche Medienberichte, Studien und auch die öffentliche Debatte. Wenig bekannt ist hingegen die Situation von Politikerinnen, die Kinder haben. In den letzten Wochen und Monaten scheint sich jedoch - zumindest ansatzweise - ein Wandel vollzogen zu haben. Es lagen erstmals Medienberichte vor, die die Grundlage für eine eingehende Analyse bildeten. Ergänzt durch sozio-demographische Daten der Bundestagsabgeordneten und persönliche Interviews mit Abgeordneten gibt diese Studie einen Einblick in die Situation von Abgeordneten, die Familie und Beruf(spolitik) miteinander vereinbaren. (Quelle: Hanns-Seidel-Stiftung)


18.10.2011 | pdf | 1.6 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (524)

Arbeitszeiten in verschiedenen Lebensphasen gestalten

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Die Broschüre zeigt, wie mit Hilfe lebensphasenorientierter Arbeitszeiten eine bessere Vereinbarkeit erreicht werden kann. Eine Arbeitszeitpolitik, die den gesamten Lebenslauf der Beschäftigten in den Blick nimmt, erleichtert die Möglichkeiten individueller Zeitoptionen. Außerdem kann sie zu einer geschlechtergerechten Verteilung der Arbeitszeiten beitragen. Längst hat sich die klassische männliche Berufsbiografie mit der starren Dreiteilung in Lernphase, Arbeitsphase und Ruhestand überholt. Auch die stärkere Anerkennung und Berücksichtigung von Kinderbetreuung und Pflegetätigkeiten rückt zunehmend in den Fokus der Diskussionen. Familien stehen angesichts von diskontinuierlichen Lebensverläufen vor der Aufgabe ihre gemeinsamen Zeiten zu gestalten. Die Broschüre informiert über Arbeitszeitmodelle, die die Zeitoptionen von Beschäftigten vergrößern und gibt anhand von Praxisbeispielen Tipps zur betrieblichen Umsetzung.


07.02.2013 | pdf | 4.3 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (589)

Biografiemuster und Alterseinkommensperspektiven von Frauen

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Die Studie analysiert auf der Grundlage der Untersuchung "Altersvorsorge in Deutschland 2005" (AVID) die Lebensverläufe von Frauen und Männern zwischen Erwerbs- und Sorgezeiten. Sie beschreibt typische Muster des Erwerbsaus- und -wiedereinstiegs von Frauen mit Kindererziehungs- und/oder Pflegephasen und liefert eine differenzierte Analyse des Zusammenwirkens von familienbedingten Nichterwerbsphasen und eigenen Alterssicherungsansprüchen. (Quelle: BMFSFJ)


26.10.2011 | pdf | 2.0 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (426)

BMAS Konzeptpapier Fachkräftesicherung

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Schon heute werden vielerorts Fachkräfte händeringend gesucht, vor allem Ingenieure und Ärzte. Mit dem demografischen Wandel nehmen diese Probleme weiter zu - wir werden älter und wir werden weniger. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird das Erwerbspersonenpotential in den nächsten 15 Jahren um bis zu 6,5 Millionen schrumpfen. Gerade mittelständische Betriebe fürchten, dass die Suche nach geeignetem Personal für sie in Zukunft schwierig wird. Quer durch alle Branchen und Regionen wird der Fachkräftemangel dann schmerzlich spürbar sein - mit Konsequenzen für alle Beschäftigten. Denn wenn die Fachkräfte fehlen, schmälert das auch die Chancen von Menschen mit geringeren Qualifikationen: Bleibt die Ingenieurstelle unbesetzt, gibt es auch keine Arbeit für den technischen Zeichner, die Sekretärin, die Reinigungskräfte. Die Schlüsselfrage ist: Wer kann die Arbeit von morgen leisten? Vor allem richten wir den Blick auf die Menschen, die bislang am Rand des Arbeitsmarktes standen. Das größte Potenzial liegt bei den Älteren und bei den Frauen. Dieses Konzeptpapier systematisiert für die Bundesregierung erstmals Maßnahmen und Vorhaben zur Fachkräftesicherung anhand von fünf Sicherungspfaden. Es definiert Ziele, beschreibt Potenziale und gewichtet die Aktivitäten der einzelnen Ressorts.


25.08.2011 | pdf | 1.3 MB | Bewertung: SternchenSternchenSternchenSternchenSternchen (531)
 
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